‹Patina darf man nie dem Zufall überlassen›. 

Astrid Staufer im Gespräch mit Andreas Zurbriggen

Für eine neue Materialität jenseits einfacher Gegensätze von Holz und Beton plädiert die Architektin Astrid Staufer. Im Gespräch zeigt die Professorin, warum die Zukunft des Bauens in „radikalen Symbionse“ lokaler, klimaschonender Materialien liegt.

Während Bauten aus einem einzigen dominierenden Material das Schönheitsideal der letzten Jahrzehnte prägten, wird sich das in Zukunft ändern: Jedes Material sollte genau das leisten, wofür es geschaffen ist. Entscheidend wird sein, unterschiedliche Materialien mit ihren spezifischen Eigenschaften in eine produktive Beziehung zu bringen. Ich nenne dies: radikale Symbiosen.

24. März 2026
in: home, Sonderbeilage März zu diversen Zeitungen, 
insbes. Tages-Anzeiger, März 2026, S.7

lesen: https://staufer-hasler.ch/content/uploads/2026/03/20260311- Home1_LowRes.pdf